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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Video: Peter Stöger über das anstehende Gastspiel bei der Hertha (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Das Duell in der Hinrunde endete mit einem 1:1 und wir Wettfreunde erwarten auch für das Rückspiel in Berlin eine hart umkämpfte und ausgeglichene Partie — in der die Hertha vielleicht auch endlich wieder treffen wird.  <p>  Nach unserer Meinung waren die im Januar abgelieferten Vorstellungen dann aber doch zu wenig überzeugend, um den Gastgebern deshalb gleich die Favoritenrolle unterzujubeln — stattdessen hat wohl ein Gleichstand nach 90 Minuten zur Folge, dass der anno 2018 erzielte Punktschnitt auf beiden Seiten auch weiterhin bescheiden bleibt. <p> Union Berlin - Leverkusen Doppelte Chance X2 & Über 3,5 4.75 jetzt wetten <p>  Auf die Gefahr, dass dies auch den Berlinern passieren kann, weist Hertha-Coach Pal Dardai seit Wochen hin. „Jetzt müssen wir erst mal aufpassen und 40 Punkte sammeln. Jetzt kommt aber ein Zeitpunkt, da müssen wir punkten. Jetzt kommen Gegner, da hast du eine Chance zu gewinnen.“  </pre>


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<pre>Wolfsburg spielt eine durchwachsene Saison, klammert sich aber noch an die Hoffnung Conference-League-Platz, darauf fehlen zwei Punkte. Zuletzt klappte es mit zwei Siegen und einem Remis wieder besser, nur eine der letzten neun Partien wurde verloren (4S, 4U). Im Herbst schlug der VfL die Borussen erstmals seit dem DFB-Pokal-Finale 2015, bis zum Hinspiel gelang nur mehr ein Punkt aus 14 Bundesliga-Spielen. Daheim war der BVB aber erst 58 Minuten in Rückstand – Liga-Topwert!  <p> Gegen den VfL Wolfsburg — immerhin der amtierende Vizemeister — wurde nur wenige Tage später der früh herausgeschossene Vorsprung in bemerkenswert abgezockter Manier verteidigt: Auflösungserscheinungen sind im Kraichgau bis auf weiteres also nicht zu konstatieren.  <p>  Im Hessen-Derby gegen Eintracht Frankfurt verschoss Wagner in der 20. Minute beim Stand von 1:0 einen Elfmeter. Mit einer 2:0-Führung wäre für die „Lilien“ das Spiel wohl nicht zu verlieren und der Klassenerhalt so gut wie sicher gewesen. <p> Auch Hoffenheim und Leverkusen werde ich ein zweites Mal kurz der Betrachtung unterziehen. Die TSG ist in dieser Saison bei den Stärksten mit dabei, aber: Das liegt an den Leistungen in der Fremde! <p>  Da der Tanz auf 3 Hochzeiten jedoch zunehmend schlaucht, sichere ich meinen Tipp auf die Sachsen vorsichtshalber per Head-2-Head-Wette noch einmal zusätzlich ab.  </pre> 


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<pre> Zum Vergleich: in den 20 BL-Partien unter Markus Gisdol und Huub Stevens reichte es in der laufenden Saison lediglich für 14 Zähler. Damit hat sich das, aufgrund der Erkrankung von Stevens auch zwangsläufige Risiko, das Schicksal der TSG einem absoluten Trainerneuling anzuvertrauen, gelohnt. Hoffenheim ist auch weiterhin erstklassig.  <p> Abschließen wollen wir unseren Bundesliga Kombi Wetten Tipp zum 15. Spieltag wie gewohnt mit unserem Risiko-Tipp.  <p>  Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen steht am 19. Spieltag unter anderem Bayer Leverkusen (im Bild: Florian Wirtz) im Fokus. (Â© IMAGO / RHR-Foto) <p>  Wenngleich der Stern der Hertha in der Rückrunde auch im Olympiastadion nicht mehr ganz so hell erstrahlt, scheinen die Chancen folglich zumindest für den nächsten Schritt gen Europa verdammt gut zu stehen — obendrein lassen auch einige Personalien eine weitere Veredelung der Heim-Bilanz vermuten. <p>  Viele Tore oder wenige? Hinsichtlich der Über/Unter Wetten habe ich mir drei hoffentlich passende Spiele herausgesucht. In zwei Matches vermute ich dabei eher viele Treffer, in einem anderen hingegen eher weniger.  </pre>


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<pre> Mit jeweils erst einem Saisonsieg auf der Habenseite wollen am Samstag schließlich beide Vertretungen zunächst einmal vor allem nicht verlieren:  <p> Gegen ein vorgezogenes Begräbnis beim FCI dürfte allenfalls die Beobachtung sprechen, dass sich das Team unter Daniel Stendel tatsächlich noch einmal zum Fußballspielen bequemt; der Interimscoach löste ein paar letzte verzweifelte Zuckungen bei der seit Monaten im Koma liegenden Truppe aus.   <p> Dabei spornt mich in besonderer Weise die Aufgabe an, anno 22/23 nun endlich auch einmal meine vermeintliche Sicherheitsvariante durchzubringen. <p>  Dabei kann es kein Zufall mehr sein, dass sowohl die Sachsen als zuletzt auch der SC Freiburg erst in der Schlussphase mit dem Knipsen begannen; während Adler seinen Kasten stets eine ganze Stunde lange sauber hielt, wurden in den letzten 30 Minuten bereits neun Einschläge gezählt.  <p> Doch im Kampf um den Klassenerhalt wird es zu wenig sein, den Gegner lediglich am Tore-Schießen zu hindern. Vielmehr müssen die Hessen selbst Akzente setzen und endlich das Runde im Eckigen unterbringen, um wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren.  </pre>


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<pre> Dabei könnte es sich als ein besonders wirksames psychologisches Schwungrad für die Kölner erweisen, dass im Februar ausgerechnet der unmittelbare Mitbewerber an der Spree an die volle Punktzahl kam — der Rolle des Aufbaugegners scheinen die Berliner derzeit nicht abgeneigt zu sein.  <p> Nach Ansicht der Wettanbieter wird dies allerdings nicht gelingen. Die Online-Bookies schlagen sich recht deutlich auf die Seite der Hannoveraner.  <p>  Der einzige Punktgewinn (2:2) im April gelang gegen Schlusslicht Hannover 96. Das Torverhältnis der fünf April-Liga-Spiele: 4:1Damit waren die Herthaner im vergangenen Monat die zweitschlechteste Mannschaft nach dem VfL Wolfsburg. <p>  Doch auch dahinter sind die internationalen Startplätze heißbegehrt. Leipzig, Union Berlin und Freiburg kämpfen noch um zwei Champions-League-Startplätze, Wolfsburg, Leverkusen, Frankfurt und Mainz wagen noch einen Angriff auf die Conference League. Im Tabellenkeller kann es hingegen noch einige Teams erwischen.  <p> Mit den sich auf 37 summierenden Saison-Einschlägen ist der FSV inzwischen gar auf dem Niveau der Kölner Geißböcke angelangt, die somit das Alleinstellungsmerkmal verloren haben, als Schießbude des deutschen Fußballs unterwegs zu sein.  </pre>


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